Aktuelles

Bald beginnt die Grippezeit!

Eine Impfung schützt wirksam gegen Virusgrippe.

Die saisonale Influenza (Virusgrippe) ist eine ernstzunehmende Erkrankung und kann langfristige schwerwiegende Gesundheitsschäden nach sich ziehen. Eine Impfung ist der beste Schutz dagegen. Die ständige Impfkommission des Robert-Koch-Institutes (STIKO) empfiehlt auch in diesem Jahr die Grippeschutzimpfung für alle Personen ab 60 Jahren, für alle Schwangeren, für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens (wie z.B. chronische Krankheiten). Außerdem sollten Personen mit erhöhter Gefährdung (z.B. medizinisches Personal) und Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute Risikopersonen fungieren können, geimpft werden.

Wir, als Ihre Hausärzte, halten diese Impfstoffe für Sie bereit, prüfen Ihren Impfstatus und beraten Sie gerne zu diesem Thema.

Hier haben wir für Sie zwei Infoblätter zu diesem Thema zum Download bereitgestellt.
(10-12/2017)

Reiseimpfung - Reiseberatung

Welche Medikamente müssen in meine Reiseapotheke? Brauche ich bestimmte Impfungen oder Prophylaxen für mein Urlaubsland? Worauf muss ich achten, bei Reisen in exotische Länder, Flug- oder Schiffsreisen? 

Wir beraten Sie gerne zu reisemedizinischen Themen, und helfen Ihnen bei der Zusammenstellung Ihrer individuellen Reiseapotheke - abgestimmt auf Ihr Urlaubsland. Selbstverständlich führen wir in unserer Praxis auch tauchmedizinische Untersuchungen durch.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit und erholsamen Urlaub, kommen Sie gesund wieder!

(06-08/2017)

Pollenallergie und Heuschnupfen

Der Heuschnupfen (allergische Rhinitis) ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Körpers gegen Blüten- und/oder Gräserpollen. Typische Symptome der allergischen Rhinitis sind Niesen, Juckreiz, Fließschnupfen sowie eine Bindehautreizung der Augen. Für die von Jahr zu Jahr zunehmenden Betroffenen besteht daher während der Pollenflugzeit eine durchaus ernst zu nehmende Beeinträchtigung der Lebensqualität.

Als Allgemeinärzte und somit meist erste Ansprechpartner ist uns die umfassende Betreuung dieser Patienten wichtig.

Hierzu gehört die Beratung bezüglich des Verhaltens im Alltag um den Kontakt mit den allergieauslösenden Substanzen zu reduzieren, genauso wie diagnostische Untersuchung um die genauen Allergieauslöser herauszufinden und die akute aber auch die ggf. langfristige Therapie (z.B. Hyposensibilisierung). Zusammen mit Ihnen als Patienten können wir individuell klären, welche Möglichkeiten der Behandlung für Sie in Frage kommen.

Hier haben wir für Sie ein Informationsblatt zu diesem Thema für Sie zum Download bereit gestellt. Informationsblatt Allergie

Einen Pollenflugkalender für Süddeutschland finden Sie auf unserer Startseite, eine tagesaktuelle Pollenflugwarnung für die acht allergologisch wichtigsten Pollen in Deutschland (Hasel, Erle, Esche, Birke, Süßgräser, Roggen, Beifuss und Ambrosia) auf der Seite des Deutschen Wetterdienstes unter Pollenflug-Gefahrenindex.

(03-06/2017)

Bilderaustellung 'Farbenrausch'

Die aktuelle Bilderausstellung in unseren Praxisräumen zeigt die Serie "Farbenrausch" von Fr. Gabi Kittner. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
(05 bis 09/2017)

 

Archiv 2017

 

Bilderaustellung 'Praxiskinder'

Die aktuelle Bilderausstellung in unseren Praxisräumen zeigt die Serie "Praxiskinder II" von Fr. Stefanie Böse - Marla Mut Fotografie (www.marla-mut.de).
(01 bis 05/2017)

STELLENANGEBOT

Wir suchen  zum 1. September 2017 für unsere Praxis eine/n

Auszubildende/n zur/m MEDIZINISCHE/n FACHANGESTELLTE/n

Bei Interesse nehmen Sie Kontakt mit uns auf und richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an Frau Barbara Baier.

(01-2017)

 

Archiv 2016

Jetzt beginnt die Grippezeit!

Eine Impfung schützt wirksam gegen Virusgrippe.

Die saisonale Influenza (Virusgrippe) ist eine ernstzunehmende Erkrankung und kann langfristige schwerwiegende Gesundheitsschäden nach sich ziehen. Eine Impfung ist der beste Schutz dagegen. Die ständige Impfkommission des Robert-Koch-Institutes (STIKO) empfiehlt auch in diesem Jahr die Grippeschutzimpfung für alle Personen ab 60 Jahren, für alle Schwangeren, für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens (wie z.B. chronische Krankheiten). Außerdem sollten Personen mit erhöhter Gefährdung (z.B. medizinisches Personal) und Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute Risikopersonen fungieren können, geimpft werden.

Wir, als Ihre Hausärzte, halten diese Impfstoffe für Sie bereit, prüfen Ihren Impfstatus und beraten Sie gerne zu diesem Thema.

Hier haben wir für Sie zwei Infoblätter zu diesem Thema zum Download bereitgestellt.
(10/2016 bis 01/2017)

Öffnungszeiten Weihnachten und Neujahr:

Von Weihnachten bis zum Dreikönigstag ist unsere Praxis an allen Werktagen für Sie geöffnet. Unsere Sprechzeiten sind werktags von 9 bis 12 Uhr und 16 bis 18 Uhr. Am 24. und 31. Dezember ist unsere Praxis geschlossen.

An den Wochenenden und Feiertagen steht Ihnen die Notfallpraxis am Klinikum Starnberg sowie der hausärztliche Bereitschaftsdienst zur Verfügung. Die Sprechstunden der hausärztlichen Bereitsschaftspraxis am Klinikum Starnberg finden am Samstag von 9-12 und am Sonntag von 10-12 statt (Tel. 181818).

STELLENANGEBOT

Wir suchen für unsere Praxis eine/n

erfahrene/n MEDIZINISCHE/n FACHANGESTELLTE/n

Voll- oder Teilzeit 30 h v.a. nachmittags (Sprechstunden bis 19:00) , FS, Fit am PC und Telefon, gerne auch Quereinsteiger mit Erfahrung im Gesundheitswesen.

Bei Interesse nehmen Sie Kontakt mit uns auf und richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an Frau Barbara Baier.

(09-2016)

FSME Impfung

Wir beraten Sie gerne über die durch Zecken übertragene Gehirnhautentzündung (FSME) und wie Sie sich durch eine Impfung dagegen schützen können.

Die auch als Holzbock bezeichneten Zecken sind in unseren Wiesen und Waldgebieten all gegenwärtig. Der beste Schutz besteht im Tragen langer Kleidung und Vermeiden von direkten Hautkontakten in derartiger Umgebung. Leider würde sich dadurch das Spielen in ländlicher Umgebung und zum Beispiel Sammeln von Pilzen verbieten. Obwohl die von Zecken übertragenen Krankheiten selten sind, ist es wichtig sie zu kennen.

Die Borreliose kann mit einer Wahrscheinlichkeit von 10-20% durch den Zeckenbiss übertragen werden und verläuft immer in einer klinisch typischen Form, beginnend mit einer Rötung im Bereich der Zeckenbissstellung (erythema migrans ). Im weiteren Verlauf können Beschwerden, die vor allem Gelenkstrukturen und Sehnenansätze betreffen, bis hin zu neurologischen Symptomen auftreten. Die Borreliose wird demnach in drei Stadien eingeteilt. Die Therapie erfolgt bei vorhandenen Symptomen durch ein Antibiotikum über mindestens 14 Tage. In höheren Stadien ist die Therapie meist nur parenteral erfolgreich. Die von Laien immer wieder geforderten Blutentnahmen haben nur selten einen Sinn.

Eine vermeidbare, von Zecken übertragene Krankheit ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Diese von Viren ausgelöste Erkrankung ist äußerst selten, trotzdem gilt Oberbayern als Endemiegebiet. Hier besteht die Möglichkeit einer sehr effektiven Impfung, die in den Tagen 0, 30 und 180 durchgeführt wird und einen ca. 90%igen Schutz über 3-5 Jahre bietet.

(04-05/2016)

Heuschnupfen und Pollenallergie

Tipps für das Verhalten im Alltag: Allergien entstehen, wenn unser Immunsystem, das Abwehr- und Schutzsystem des Körpers, auf harmlose Stoffe überschießend reagiert und sie wie gefährliche Stoffe behandelt. Die allergischen Symptome werden durch die Allergene, also im Falle des Heuschnupfens, durch die Pollen verursacht. Oberstes Gebot muss also sein: Damit Sie dem Heuschnupfen vorbeugen, vermeiden Sie den Kontakt mit Allergenen (Allergieauslösern). Wir haben für Sie ein Infoblatt zum Thema Heuschnupfen und Pollenallergie für Sie zur Verfügung gestellt.

Wir führen in unserer Praxis Allergietest und Desensibilisierungen durch. Bitte sprechen Sie uns an. 

Tagesaktueller Pollenflugkalender
für Oberbayern:

Allgemeiner Pollenflugkalender
für Südbayern:

Pollenflugkalender

(02-03/2015)   

Kernsprechzeiten Haupturlaubszeit:

Unsere Praxis ist das ganze Jahr über, auch in den Ferien, für Sie geöffnet. Während der Haupturlaubszeit vom 01. August bis zum 09. Septemer ist unsere Praxis zu den folgenden Zeiten für Sie geöffnet: Montag bis Donnerstag 8-12 und 16-18 Uhr, Freitag 8-12 und 15-17 Uhr. Bitte vereinbaren Sie einen Termin

(08-09/2016)

Bilderaustellung 'Praxiskinder'

Die aktuelle Bilderausstellung in unseren Praxisräumen zeigt die Serie "Praxiskinder" von Manjulaa Allkämper.
(ab 07-2016)

Bilderaustellung von Annette Girke

Die aktuelle Ausstellung in unseren Praxisräumen zeigt die Arbeiten von Annette Girke. Nach dem Studium der Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Kolbermoor, ist Annette Girke nun Meisterschülerin von Prof. Markus Lüpertz, einem der bekanntesten Maler Deutschlands. Eine Auswahl ihrer aktuellen Bilder können ab April für kurze Zeit in unserer Praxis betrachtet werden. Weitere Informationen und Kontakt zur Künstlerin unter www.annette-girke.de.

(04-06/2016)

Bilderaustellung "Kunstbeute"

Die aktuelle Bilderausstellung in unseren Praxisräumen zeigt Arbeiten von Frau Beate Becker und Frau Ute Heinzelmann, Kunstbeute Atelier, Starnberg. Nähere Informationen zu den Künstlerinnen finden Sie unter www.kunstbeute.de.
(10/2015 bis 04/2016)

Archiv 2015

Öffnungszeiten Weihnachten und Neujahr:

Von Weihnachten bis zum Dreikönigstag ist unsere Praxis an allen Werktagen für Sie geöffnet. Unsere Sprechzeiten sind werktags von 9 bis 12 Uhr und 16 bis 18 Uhr. Am 24. und 31. Dezember ist unsere Praxis geschlossen.

An den Wochenenden und Feiertagen steht Ihnen die Notfallpraxis am Klinikum Starnberg sowie der hausärztliche Bereitschaftsdienst zur Verfügung. Die Sprechstunden der hausärztlichen Bereitsschaftspraxis am Klinikum Starnberg finden am Samstag von 9-12 und am Sonntag von 10-12 statt (Tel. 181818). Der diensthabende Bereitschaftsarzt ist rund um die Uhr unter folgender Handynummer erreichbar: 0171-6313100.

(12/2015)

WLAN und Digitaler Lesezirkel:

Wir freuen uns, dass wir Ihnen die Wartezeit nun mit der kostenlosen Nutzung eines WLAN Zugangs verkürzen können. Zusätzlich steht die Nutzung der Zeitschriften und Services des Digitalen Lesezirkels in unserem Wartezimmer zur Verfügung. Am Empfang erhalten Sie dazu ein Informationsblatt mit näheren Informationen.

(09/2015)

Reiseimpfungen - Reiseapotheke:

Welche Medikamente müssen in meine Reiseapotheke? Brauche ich bestimmte Impfungen oder Prophylaxen für mein Urlaubsland? Worauf muss ich achten, bei Reisen in exotische Länder, Flug- oder Schiffsreisen? Wir beraten Sie gerne zu reisemedizinischen Themen, und helfen Ihnen bei der Zusammenstellung Ihrer individuellen Reiseapotheke abgestimmt auf Ihr Urlaubsland. Selbstverständlich führen wir in unserer Praxis auch tauchmedizinische Untersuchungen durch.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit und erholsamen Urlaub, kommen Sie gesund wieder!
(06-08/2015)

Tag der Pflege 2015:

Am 12. Mai 2015 fand der „Tag der Pflege 2015" in Deutschland statt. Als hausärztliche Praxis im Landkreis Starnberg ist es uns ein Anliegen, die Ziele dieser Initiative zu unterstützen.

Der Hausarzt stellt an der Basis der medizinischen Versorgung eine zentrale Schaltstelle im Netzwerk der kooperierenden Betreuungsdienste dar. Er führt die medikamentöse Therapie, entscheidet über diagnostische Schritte, stationäre Aufenthalte in Krankenhäusern, unterstützt Rehabilitationsprozesse und überführt die Patienten nach teilweise kurzen, teilweise aber auch langen Rehabilitationsaufenthalten in die gewohnte, frühere Umgebung mit neuem Betreuungsbedarf oder in neue Wohnsituationen, wie Wohnheimen, Pflegeeinrichtungen oder intrafamiliäre Lösungen. Diese Arbeit ist wichtig, aber nur durch engagierte, mitdenkende, professionelle und humane Netzwerkpartner realisierbar.

Diese Partner sind: Krankenschwestern/-Pfleger in Krankenhäusern und Reha Einrichtungen, Altenpflegerinnen/-Pfleger und -HelferInnen in Wohneinrichtungen, ambulanten Pflegediensten, Hospizen und sonstigen spezialisierten Teams (zum Beispiel spezialisierte ambulante Palliativ Teams).

Schon jetzt ist die Finanzierung dieser Dienste nicht ausreichend, und in den kommenden Jahren wird sich diese Situation zuspitzen. Speziell in teuren Wohngegenden wie dem Landkreis Starnberg ist das angebotene Gehalt für soziale Berufe nicht ausreichend, um sich einen akzeptablen Lebensstandard leisten zu können. Hinzu kommt neben der hohen zeitlichen Beanspruchung und der geforderten Flexibilität im Bereich der Arbeitszeiten ein hohes Maß an erforderlicher sozialer Kompetenz, um den menschlichen Ansprüchen Genüge zu tun. Es kann gar nicht genug betont werden, welchen Stellenwert die pflegerische und soziale Betreuung hilfsbedürftiger Menschen schon jetzt und in Zukunft hat. Unser Dank gilt den Menschen bei den Pflegediensten und in den Einrichtungen des Landkreises, die 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr für pflegebedürftige Menschen im Einsatz sind.

Finanziert wird diese wichtige Arbeit nur zum Teil durch die Pflegekasse, die Gelder sind durch bürokratisch überregulierte Anträge ohne Unterstützung leitender Mitarbeiter der Pflegeeinrichtungen für den älteren Menschen kaum zu realisieren. Trotzdem muss festgehalten werden, dass wir in Deutschland in diesem Bereich über eine überragende Versorgungssituation verfügen, der auch entsprechend Anerkennung gezollt werden muss.

Speziell in unserer Region verfügen viele Familien über die Möglichkeit, pflegebedürftige Angehörige in ihren eigenen Wohnungen und Häusern aufzunehmen und pflegerisch zu betreuen. Hierzu schränken sich die pflegenden Angehörigen nicht nur in ihren eigenen Bedürfnissen ein, sondern sie stellen auch berufliche Ziele, Kinderbetreuung, finanzielle Flexibilität und nicht zuletzt den Nachtschlaf zurück, um den Eltern oder Großeltern etwas zurückzugeben, was sie in jüngeren Jahren von Ihnen erhalten haben. Zwar bestehen auch hier Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung, es muss jedoch festgehalten werden, dass ohne das hohe soziale und humane Engagement dieser Pflegenden eine Realisierung nicht möglich wäre. Da in diesen Fällen meist keine medizinische  Vorbildung besteht, ist die Kooperation mit Pflegediensten und dem Hausarzt hier besonders wichtig und zeitaufwändig.

Wir stellen uns in unserer strategischen und personellen Ausrichtung den Erfordernissen sich wandelnder gesellschaftlicher Strukturen und danken an diesem Tag all denen, die jeden Tag unseren Kranken und Pflegebedürftigen, meist älteren Mitbürgern fachmännisch, aber auch menschlich zur Seite stehen.

(05-06/2015)

Die Zentrale Funktion des Hausarztes:

Trotz aller neuzeitlicher Errungenschaften, „Kranksein" bleibt unbequem. Mehr denn je benötigen unsere Patienten einen Ansprechpartner, der neben ihren individuellen medizinischen Informationen auch über Kenntnisse der biosozialen Situation (Familienstand, Bildungsstand, finanzielle Verhältnisse, Abhängigkeiten, Beruf und Tätigkeit, sexuelle und religiöse Gesinnung) verfügt. Dieses stets einzigartige Gerüst, das zudem oft gebrechlich ist, muss nun durch den unübersichtlichen, mit Stolpersteinen versehenen Wald aus moderner Medizin, sozialdienstlicher Einrichtungen und widerspenstiger Kostenträger balanciert werden.

Diese Rolle kommt aus unserer Sicht dem Hausarzt zu.

„Das einfachste in der heutigen Medizin ist die Therapie, wenn die Diagnose einmal feststeht".

Pille, Krankengymnastik, Operation, Infusion - letztendlich ist der Workflow für die meisten etablierten Krankheiten festgelegt. Doch wie schaut es in der Realität aus?

Frau R. stellt sich seit sechs Monaten mit Unruhezuständen und Gewichtsabnahme bei Ihrem Hausarzt vor. Die ihm zur Verfügung stehende Diagnostik wurde abgearbeitet, ohne dass ein Ergebnis ablesbar wurde. Daraufhin Vorstellung bei Fachärzten, "Durchchecken" im Krankenhaus: ein äußerst seltener Tumor im Bereich des Bauches wird gefunden. Das mit Bedacht ausgesuchte Krankenhaus verfügt nun aber nicht über die operative Kompetenz und verlegt Frau R. in die Nachbarklinik. Dort steht jedoch nicht das gewünschte Einzelzimmer zur Verfügung. Zudem ist der als Experte geschätzte Chirurg derzeit krankgeschrieben. Trotzdem erfolgt die Operation, das Ergebnis widerspricht dem erwarteten Befund. Nun müssen erneut der Patientin fremde Kollegen gemeinsam über den weiteren Werdegang entscheiden. Im Hintergrund kümmert sich die Tochter, selbst berufstätig, um die Organisation von Transporten, Pflege daheim, Haushalt, Wäsche und Besorgungen, nicht zuletzt der Mahlzeiten. Wer zahlt das alles? Was tun, wenn es mal keine Tochter gibt, die in der Nähe ist und sich Zeit freimachen kann?

In diesen schwierigen Tagen kommt Frau R. immer wieder auf den Hausarzt zu, und ist dankbar, jemanden an ihrer Seite zu haben, der die Möglichkeiten, Regeln, Abläufe und Vor- und Nachteile der beteiligten Institutionen, Personen und Angehörigen kennt, einschätzt und im Sinne der Patientin berät.

Die unverändert hohe Forderungs- und Erwartungshaltung unserer Gesellschaft, in Verbindung mit der stets außergewöhnlichen Situation des Krankseins unter dem Kostendruck der modernen Medizin bringt schier unerträgliche Belastungsspitzen für Personal, Patient und Angehörige. Während der Patient, das Klinikpersonal, der Hausarzt oder die Angehörigen an den Bedingungen und den finanziellen Spielräumen während des Therapieweges wenig beeinflussen können, stellen medizinische Kompetenz, sozialmedizinisches Verständnis und vor allem eine humanistische Berufseinstellung auf Seiten des Hausarztes eine wertvolle, zentrale Position dar.

Dieser Aufgabe stellen wir uns täglich und bemühen uns stets darum, in dieser Funktion weiter zu wachsen und uns zu verbessern.

(03-04/2015) 

Bilderaustellung 'Praxiskinder'

Die aktuelle Bilderausstellung in unseren Praxisräumen zeigt die Serie "Praxiskinder" von Manjulaa Allkämper.
(ab 07-2014)

Elektronische Gesundheitskarte (eGK):

Gesetzlich krankenversichterte Patienten können ab dem 1. Januar 2015 nur noch mit der elektronischen Gesundheitskarte den Arzt aufsuchen. Die bisherigen Krankenversichertenkarten (KVK) können dann nicht mehr eingelesen werden. Auch KVK mit einem längeren Gültigkeitsdatum dürfen dann nicht mehr verwendet werden. Hier finden Sie dazu ein Informationsblatt der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB).

Bitte prüfen Sie Ihre Versichertenkarte und setzen Sie sich gegebenfalls schnellstmöglich mit Ihrer Krankenversicherung in Verbindung.

Privat krankenversicherte Patienten und Versicherte sogenannter „sonstiger Kostenträger“ (z. B. Polizei) erhalten keine eGK und können weiterhin mit der alten Karte zum Arzt gehen.

(12/2014 bis 02/2015)

Archiv 2014

  

Öffnungszeiten Weihnachten und Neujahr:

Von Weihnachten bis zum Dreikönigstag ist unsere Praxis an allen Werktagen für Sie geöffnet. Unsere Sprechzeiten sind werktags von 9 bis 12 Uhr und 16 bis 18 Uhr (Fr. 15 bis 17 Uhr).

Am 24. und 31.12 haben wir von 9-11 Uhr geöffnet.

Am 26., 27. und 28. Dezember haben Dr. Meinhardt bzw. Dr. Hünten Bereitschaftsdienst. Der diensthabende Arzt ist rund um die Uhr unter folgender Handynummer erreichbar: 0171-6313100. Die Sprechstunden der hausärztlichen Bereitsschaftspraxis am Klinikum Starnberg finden am Samstag von 9-12 und am Sonntag von 10-12 statt

(12-2014)

Frohe Festtage und Glück für das Jahr 2015

Hier finden Sie unseren aktuellen Weihnachtsbrief 2014.
(12-2014)

Bald beginnt die Grippezeit:

Eine Impfung schützt wirksam gegen Virusgrippe.

Die saisonale Influenza (Virusgrippe) ist eine ernstzunehmende Erkrankung und kann langfristige schwerwiegende Gesundheitsschäden nach sich ziehen. Eine Impfung ist der beste Schutz dagegen. Die ständige Impfkommission des Robert-Koch-Institutes (STIKO) empfiehlt auch in diesem Jahr die Grippeschutzimpfung für alle Personen ab 60 Jahren, für alle Schwangeren, für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens (wie z.B. chronische Krankheiten). Außerdem sollten Personen mit erhöhter Gefährdung (z.B. medizinisches Personal) und Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute Risikopersonen fungieren können, geimpft werden.

Wir, als Ihre Hausärzte, halten diese Impfstoffe für Sie bereit, prüfen Ihren Impfstatus  und beraten Sie gerne zu diesem Thema.

Hier haben wir für Sie zwei Infoblätter zu diesem Thema zum Download bereitgestellt.
(11-12/2014)

Prävention - Basis individueller Gesundheitsfürsorge:

In der Präventionsmedizin wird das Wissen über die Möglichkeiten der Früherkennung bedrohlicher Krankheiten umgesetzt. Vorsorgeuntersuchungen werden meist von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt, oft fordern sie Ihre Versicherten sogar aktiv dazu auf, solche Checks wahrzunehmen. Alle Vorsorge ist aber immer nur dann sinnvoll, wenn die Konsequenzen auch beachtet werden. Wenn beispielsweise ein zu hoher Cholesterinwert ermittelt wurde und der Patient Lebensstiländerung oder Tabletteneinnahme ablehnt, macht es keinen Sinn, den Wert immer wieder zu kontrollieren. Vorsorge bedeutet also, auch bereit zu sein, die Konsequenzen der Ergebnisse, ob Medikamentengabe oder Operation, zu tragen. Diese Maßnahmen sollten in einer Praxis mit einer guten Vernetzung im medizinischen, aber auch im psychosozialen Bereich, veranlasst werden. Ein Teil der Patientenbegleitung ist dabei auch aufklärende Arbeit. Wir freuen uns, Sie in unserer Praxis begrüßen zu dürfen.
(09-10/2014)

Reiseapotheke und -Impfungen:

Welche Medikamente sollte ich in meine Reiseapotheke packen? Brauche ich für mein Urlaubsland bestimmte Impfungen oder Prophylaxen? Worauf muss ich achten, bei Reisen in exotische Länder, Flug- oder Schiffsreisen? Wir beraten Sie gerne auch zu reisemedizinischen Themen, stellen eine für Sie individuelle Reiseapotheke zusammen und geben Ihnen Informationen über Ihr Reiseland. Selbstverständlich führen wir in unserer Praxis auch tauchmedizinische Untersuchungen durch.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit und erholsamen Urlaub, kommen Sie gesund wieder!
(07-08/2014)

Kernsprechzeiten Haupturlaubszeit:

Unsere Praxis ist das ganze Jahr über, auch in den Ferien, für Sie geöffnet. Während der Haupturlaubszeit vom 04. August bis zum 12. Septemer ist unsere Praxis zu den folgenden Zeiten für Sie geöffnet: Montag bis Donnerstag 8-12 und 16-18 Uhr, Freitag 8-12 und 15-17 Uhr
(08-09/2014)

Pollenallergie (Informationen /aktueller Pollenflugkalender)

Der Heuschnupfen (allergische Rhinitis) ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Körpers gegen Blüten- und/oder Gräserpollen. Typische Symptome der allergischen Rhinitis sind Niesen, Juckreiz, Fließschnupfen sowie eine Bindehautreizung der Augen. Für die von Jahr zu Jahr zunehmenden Betroffenen besteht daher während der Pollenflugzeit eine durchaus ernst zu nehmende Beeinträchtigung der Lebensqualität. Als Allgemeinärzte und somit meist erste Ansprechpartner ist uns die umfassende Betreuung dieser Patienten wichtig. Hierzu gehört die Beratung bezüglich des Verhaltens im Alltag um den Kontakt mit den allergieauslösenden Substanzen zu reduzieren, genauso wie diagnostische Untersuchung um die genauen Allergieauslöser herauszufinden und die akute aber auch die ggf. langfristige Therapie (z.B. Hyposensibilisierung). Zusammen mit Ihnen als Patienten können wir individuell klären, welche Möglichkeiten der Behandlung für Sie in Frage kommen.

Hier haben wir für Sie ein Informationsblatt zu diesem Thema für Sie zum Download bereit gestellt. >>Informationsblatt Allergie

Pollenflugkalender Süddeutschland (zum Vergrößern bitte klicken):
Pollenflugkal thumb
Tagesaktueller Pollenflugkalender für Oberbayern:


(04 bis 06 2013)

Bilder- und Skulpturenaustellung von Annette Girke

Die aktuelle Ausstellung in unseren Praxisräumen zeigt die Arbeiten von Annette Girke. Weitere Informationen und Kontakt zur Künstlerin unter www.annette-girke.de

(05-07/2014)

Bald ist wieder Zeckenzeit!

Der Frühling naht, die Sonne wird wärmer und Felder, Wiesen und Büsche blühen auf – natürlich auch darin lebende Tiere. Die meisten können uns Menschen nichts anhaben, einige können in seltenen Fällen Krankheiten übertragen. So z.B. die Zecke: sie überträgt in bestimmten Gebieten Europas und Amerikas Krankheiten auf uns Menschen, insofern sie uns beißt. Grundsätzlich gilt ganz Bayern als potentielles Risikogebiet. Die Wahrscheinlichkeit, in unseren Gegenden infiziert zu werden ist gering, aber schon im Chiemgau, Berchtesgadener Land, in Österreich und in Ungarn/ Tschechien steigt die Gefahr, ca. 5% aller Zecken in hochinfektiösen Gebieten sind potentielle Krankheitserreger der FSME. Die Zecken haben das Virus in ihrem Speichel. Sie können sich schützen! Wenn Sie sich in den genannten Gegenden aufhalten, gerne ins Unterholz gehen, viel im Wald unterwegs sind oder aus anderen Gründen dem Infektionsherd ausgesetzt sein könnten, wenden Sie sich bitte an uns, wir beraten Sie gerne persönlich und individuell.

  • Wir schätzen die Notwendigkeit der Impfung ab. Wir kontrollieren Ihren Impfschutz.
  • Wir beraten Sie zu Impfzeitpunkten und –intervallen, zu Risiken und Schutzpotential.
  • Wir kontrollieren gleichzeitig Ihre anderen Impfungen und frischen sie ggf. auf.

Damit Sie den Sommer genießen können!

Hier finden Sie eine Karte >> zu den Risikogebieten in Deutschland (Quelle Robert Koch Insitut - Externer Link zu www.rki.de)
(03-2013)

Bilderaustellung 'Praxiskinder'

Die aktuelle Bilderausstellung in unseren Praxisräumen zeigt die Serie "Praxiskinder" von Manjulaa Allkämper.
(02 bis 05 2014)

Praxis am 31.3.2014 geschlossen:

Wegen einer internen Fortbildung ist unsere Praxis am 31.3.2014 geschlossen. Vertretung haben Frau Dr. Funk (Tel. 08151-3011) und Frau Dr. Hoffmann (Tel. 08151-12375). Am 1.4.2014 sind wir wieder ab 7.00 für Sie erreichbar.
(03-2014)   

Heuschnupfen und Pollenallergie:

Tipps für das Verhalten im Alltag: Allergien entstehen, wenn unser Immunsystem, das Abwehr- und Schutzsystem des Körpers, auf harmlose Stoffe überschießend reagiert und sie wie gefährliche Stoffe behandelt. Die allergischen Symptome werden durch die Allergene, also im Falle des Heuschnupfens, durch die Pollen verursacht. Oberstes Gebot muss also sein: Damit Sie dem Heuschnupfen vorbeugen, vermeiden Sie den Kontakt mit Allergenen (Allergieauslösern). Hier haben wir für Sie ein Informationsblatt zu diesem Thema für Sie zum Download bereit gestellt. >>Informationsblatt Allergie
Wir führen in unserer Praxis Allergietests durch und beraten Sie gerne zu medizinisch sinnvollen Behandlungsmöglichkeiten wie z.B. der Desensibilisierung. Sprechen Sie uns an!
(02-2014)  

Gesund und fit durch den Winter:

Hinter uns liegt die wunderbare Advents- und Weihnachtszeit und vor uns weiterhin die kurzen Tage und der gemütliche Winter. Täglich verlocken die Medien mit Angeboten, die wir im Frühjahr auf unseren Hüften wiederfinden. Umso wichtiger ist es, auch in diesen Tagen auf eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität und ausgewogenes Wohlbefinden zu achten. Obgleich auch heute noch bis zu 150 unterschiedliche Diätformen in den Medien vorgeschlagen werden, gibt es einige Regeln, die normal Gewicht erhalten bzw. zur Gewichtsabnahme unterstützend wirken. Dazu zählt, dass man dreimal täglich Mahlzeiten zu sich nimmt, die eine ausgewogene Mikro- und Makronährstoffbilanz aufweisen, einen Abstand von etwa fünf Stunden zwischen diesen Mahlzeiten einhält und Zwischenmahlzeiten aus Obst und Gemüse bestehen. Desweiten wird empfohlen, möglichst drei- bis viermal pro Woche 30 bis 60 Minuten körperliche Aktivität oder Sport auszuführen. Letztendlich bleibt es jedoch den Experten vorbehalten, für jeden Einzelnen individuelle Konzepte zu erstellen. Sowohl im Bereich Ernährung, Diätplanung, als auch sportmedizinische Betreuung bietet unsere Praxis ein breites Beratungs- und Unterstützungskonzept an, das Ihnen auch über die Wintersaison eine gute Linie beschert.
(01-2014)  

Bilderaustellung 'one second'

Die aktuelle Bilderausstellung in unseren Praxisräumen zeigt die Serie
"one second" - Naturfotografien von Axel und Bettina Kelm (mehr unter www.reisereportagen-kelm.de)
(09-2013 bis 01-2014)

Archiv 2013

  

Öffnungszeiten:

Von Weihnachten bis zum Dreikönigstag ist unsere Praxis an allen Werktagen für Sie geöffnet. Unsere Sprechzeiten sind werktags von 9 bis 12 Uhr und 16 bis 18 Uhr (Fr. 15 bis 17 Uhr). Am 24. und 31.12 haben wir von 9-11 Uhr geöffnet. 
(12-2013) 

Frohe Festtage und Glück für das Jahr 2014:

Hier finden Sie unseren aktuellen Weihnachtsbrief 2013.
(12-2013) 

Grippeimpfung:

Influenza kann jeden treffen, auch völlig gesunde Menschen. Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland pro Grippe-Saison – von Dezember bis April – Tausende Menschen an Influenza. Influenza-Viren schädigen die Schleimhaut der Atemwege und mindern die Abwehrkräfte, dadurch wird der Körper für lebensgefährliche Komplikationen anfällig. Grippe darf also nicht mit einer harmlosen Erkältung oder einem grippalen Infekt verwechselt werden. Denn trotz des rapiden Fortschritts der medizinischen und pharmazeutischen Forschung fordert diese schwere Infektionskrankheit nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch heute noch jedes Jahr viele Menschenleben. Grippe ist die Infektionskrankheit an deren Folgen in Deutschland die meisten Menschen sterben.
Die Hauptursache für diese Situation liegt darin, dass die derzeitigen Möglichkeiten der Vorsorge und Behandlung der Influenza zu wenig genutzt werden. Da die Influenza-Viren sich ständig verändern, hat der Körper auch nach einer durchgemachten Grippe keine spezifischen Abwehrkräfte gegen neue Virenvarianten entwickelt. Eine rechtzeitige jährliche Schutzimpfung, angepasst an die aktuell zirkulierenden Viren, und im Erkrankungsfalle eine frühzeitige Therapie, welche die Vermehrung der Viren im Körper stoppt, helfen, die gesundheitlichen Belastungen für den Einzelnen und die volkswirtschaftlichen Auswirkungen zu reduzieren.
Bitte sprechen Sie uns auf die Impfung gegen die unter Umständen lebensbedrohliche Krankheit an. Wir prüfen Ihren Impfstatus und beraten Sie gerne.
Hier haben wir für Sie zwei Infoblätter zu diesem Thema zum Download bereitgestellt.
(10/11/12-2013)

Bilderaustellung 'one second'

Die aktuelle Bilderausstellung in unseren Praxisräumen zeigt die Serie
"one second" - Naturfotografien von Axel und Bettina Kelm (mehr unter www.reisereportagen-kelm.de)
(09-2013 bis 01-2014)

 Allergietest und Desensibilisierung:

Leiden Sie unter einer bekannten Allergie oder haben sie allergische Symptome? Bitte sprechen Sie uns an: Wir führen in unserer Praxis Allergietests durch und beraten Sie gerne zu medizinisch sinnvollen Behandlungsmöglichkeiten wie z.B. der Desensibilisierung.
(09-2013)

Kernsprechzeiten Haupturlaubszeit:

Unsere Praxis ist das ganze Jahr über, auch in den Ferien, für Sie geöffnet. Während der Haupturlaubszeit vom 05. bis zum 31. August ist unsere Praxis zu den folgenden Zeiten für Sie geöffnet: Montag bis Donnerstag 8-12 und 16-18 Uhr, Freitag 8-12 und 15-17 Uhr
(08-2013)

Sommerzeit ist Reisezeit:

Welche Medikamente sollte ich in den Urlaub mitnehmen? Brauche ich für mein Urlaubsland bestimmte Impfungen oder Prophylaxen? Worauf muss ich achten, bei Reisen in exotische Länder, Flug- oder Schiffsreisen? Gerne beraten wir Sie zu reisemedizinischen Themen, stellen eine für Sie individuelle Reiseapotheke zusammen und geben Ihnen Informationen über Ihr Reiseland. Selbstverständlich führen wir in unserer Praxis auch tauchmedizinische Untersuchungen durch.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit und erholsamen Urlaub, kommen Sie gesund wieder!
(07-2013)

Mückenstiche:

Sie sind wieder da: Die kleinen Plagegeister rauben uns erst den Schlaf und am nächsten Tag erinnern die juckenden Stiche an den Besucher der letzten Nacht. Der Körper reagiert an der Einstichstelle mit schmerzhaft juckenden Rötungen und Schwellungen. Kühlen Sie die Einstichstelle mit kalten Umschlägen, Zitronensaft, Zwiebeln oder Essigwasserumschlägen. Der Schmerz lässt nach und die Schwellung geht schneller zurück.Gegen den Juckreiz und die entzündliche Schwellung helfen kühlende Umschläge oder juckreizstillende Salben und Gels. Sie enthalten in der Regel einen Wirkstoff, der das Gewebshormon Histamin von seinen Bindungsstellen (Rezeptoren) im Körper verdrängt und dadurch dessen Wirkung aufhebt. Da Stichwunden eine Eintrittspforte für Erreger darstellen, kratzen Sie sich nicht, sonst kann sich die Einstichstelle infizieren und entzünden. Frischen Sie deshalb auch regelmäßig Ihren Tetanusschutz auf. Hat sich der Stich schon infiziert, wird er mit Desinfektionsmitteln behandelt. Hier haben wir für Sie ein aktuelles Infoblatt zu diesem Thema zum Download bereitgestellt.
(06-2013)

FSME Impfung

Die auch als Holzbock bezeichneten Zecken sind in unseren Wiesen und Waldgebieten all gegenwärtig. Der beste Schutz besteht im Tragen langer Kleidung und Vermeiden von direkten Hautkontakten in derartiger Umgebung. Leider würde sich dadurch das Spielen in ländlicher Umgebung und zum Beispiel Sammeln von Pilzen verbieten. Obwohl die von Zecken übertragenen Krankheiten selten sind, ist es wichtig sie zu kennen. Die Borreliose kann mit einer Wahrscheinlichkeit von 10-20% durch den Zeckenbiss übertragen werden und verläuft immer in einer klinisch typischen Form, beginnend mit einer Rötung im Bereich der Zeckenbissstellung (erythema migrans ). Im weiteren Verlauf können Beschwerden, die vor allem Gelenkstrukturen und Sehnenansätze betreffen, bis hin zu neurologischen Symptomen auftreten. Die Borreliose wird demnach in drei Stadien eingeteilt. Die Therapie erfolgt bei vorhandenen Symptomen durch ein Antibiotikum über mindestens 14 Tage. In höheren Stadien ist die Therapie meist nur parenteral erfolgreich. Die von Laien immer wieder geforderten Blutentnahmen haben nur selten einen Sinn. Eine vermeidbare, von Zecken übertragene Krankheit ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Diese von Viren ausgelöste Erkrankung ist äußerst selten, trotzdem gilt Oberbayern als Endemiegebiet. Hier besteht die Möglichkeit einer sehr effektiven Impfung, die in den Tagen 0, 30 und 180 durchgeführt wird und einen ca. 90%igen Schutz über 3-5 Jahre bietet.
(05-2013)

Allergie & Heuschnupfen

Haben Sie Symptome von Heuschnupfen oder leiden Sie unter einer bekannten Allergie?
Sprechen Sie uns an: Wir führen in unserer Praxis Allergietests durch und beraten Sie gerne zu medizinisch sinnvollen Behandlungsmöglichkeiten. Hier haben wir für Sie ein aktuelles Infoblatt zu diesem Thema zum Download bereitgestellt.
(04-2013)

Hier finden Sie vergangene Beiträge unserer Rubrik "Aktuelles"

Jetzt beginnt die Zeckenzeit!

Wir beraten Sie gerne über die durch Zecken übertragene Gehirnhautentzündung (FSME) und wie Sie sich durch eine Impfung dagegen schützen können.
(03-2013)

Patientenumfrage

Das Ergebnis vom Dezember 2012 hat unserer Praxis gute Noten gegeben. Insbesondere die Patientenbetreuung und medizinische Kompetenz wurde positiv bewertet. Hier die Details: Auswertung Persona 
(02-2013)

Bilderaustellung 'Praxiskinder'

Die aktuelle Bilderausstellung in unseren Praxisräumen zeigt die Serie "Praxiskinder" von Manjulaa Allkämper.
(01-2013)

 

 

Bald beginnt die Grippezeit! Eine Impfung schützt wirksam gegen Virusgrippe. Die saisonale Influenza (Virusgrippe) ist eine ernstzunehmende Erkrankung...

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